Yager-Code

Was ist der Yager-Code? ( wird Jäger-Code ausgesprochen )

Die Methode der Yager-Code oder die Yager-Therapie wurde von Prof. Dr. Edwin K. Yager ( Kalifornien, USA, ✝︎ 2019 ) 1974 entwickelt. Zu diesem Zeitpunkt wurde sie noch als Subliminal-Therapie bezeichnet.

Die Yager-Therapie ist eine recht einfache und wirksame Methode, um den Menschen effektiv und nachhaltig zu helfen. Die Wirksamkeit der Yager-Therapie wurde in einer Studie nachgewiesen. Nach durchschnittlich nur 3,5 Sitzungen waren die Beschwerden der Patienten vollständig verschwunden oder zu mindestens um 80% vermindert.

Der Therapeut weiß, dass alles Notwendige für die Therapie im Klienten verankert ist. Mit dem Wissen, dass der Klient alles weiß, arbeitet der Therapeut. Wenn Sie überlegen, dann haben alle Menschen mit Krankheiten gewisse schwere Zeiten durchlebt. Dieses Durchleben erzeugt Konditionen, die durch einzelne Erlebnisse, die Teile genannt werden entstehen. Die Gesamtheit der Konditionen, das ist unsere Prägung. In Anbetracht dessen, dass alle „Krankheiten“ eine psychische Ursache haben, können diese Ursachen, Teile, vom höheren Selbst aufgelöst werden. Diese höhere Selbst oder Überbewusstsein wird, damit es neutraler verstanden werden kann, als Zentrum bezeichnet.

Der Therapeut tritt mit dem Zentrum des Klienten in Kommunikation. Das Zentrum wiederum hat keine Sprache, um dem Therapeuten zu antworten. Das Zentrum wiederum steht mit dem Bewusstsein des Klienten in Kommunikation. Der Klient wiederum kann die Antwort des Zentrums empfangen und dem Therapeuten mitteilen. Nun kann der Therapeut mit einer Fragetechnik bezüglich der Kliententhematik arbeiten. Das Zentrum weiß um die Konditionen, Teile und kann diese rekonditionieren. Das Ergebnis ist ein Prozess, der zur Genesung führen kann.

Therapeuten können mit Störungsbildern wie chronische Schmerzen, Zwangserkrankungen, stoffgebundene bzw. nicht stoffgebunden Süchten arbeiten. Auch bipolare Störungen, dissoziative Störungen oder Persönlichkeitsstörungen aller Art können bearbeitet werden. Auch mit Schwangeren und mit anderen Patienten, denen eine emotional aufwühlende Therapie nicht zugemutet werden kann, ist die Arbeit möglich. Selbst Patienten und Klienten, die nicht über ihr Probleme sprechen können oder dürfen, kann geholfen werden.

In einem einem eingehenden Anamnesegespräch teilt der Klient dem Therapeuten seine Themen mit, damit ich mir ein Bild von der Situation des Klienten machen kann.

Einige Beispiele für Funktionsstörungen, die als Folge von Konditionierungen auftreten können, sind nachfolgend aufgeführt. Die Aufdeckung der ursprünglichen Ursache und die Rekonditionierung des noch andauernden Einflusses sind wahrscheinlich bei jedem dieser
Beispiele möglich:

  • Aufzustehen fällt schwer
  • Nacken- und Schulterschmerzen
  • Reizbarkeit
  • Schnarchen
  • Lerneinschränkungen
  • Schwangerschaftsübelkeit
  • Phobien
  • Sexuelle Störungen
  • Depressionen
  • Kreuzschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Daumenlutschen
  • Torticollis ( Schiefhalz )
  • Asthma
  • Stottern
  • Heuschnupfen
  • Tics
  • Kolitis

Was ist zudem möglich? Alles, was Sie sich vorstellen können, wenn es einen Realitätsbezug hat. Gehen Sie in Kontakt; rufen Sie an oder schreiben eine Mail. Nur redenden Menschen kann geholfen werden.

Als Selbstzahler haben Sie den Vorteil, dass eine Antragstellung nicht erforderlich ist und Sie kurzfristig beginnen können. Es entstehen Ihnen keine Nachteile im Berufsfeld oder beim Abschluss von Versicherungen.